Wir begrüßen Sie im Institut für Lehrerfortbildung in Gars am Inn

Das Institut ist mit der Fortbildung von Lehrkräften aller Schularten beauftragt, die in Bayern katholischen Religionsunterricht erteilen.

Dabei arbeitet es mit dem Katholischen Schulkommissariat in Bayern, den Schulreferaten und Religionspädagogischen Seminaren der bayerischen (Erz-)Diözesen und mit dem Religionspädagogischen Zentrum in Bayern eng zusammen.

Sie finden bei uns Informationen über das aktuelle Angebot zur Fortbildung für Lehrkräfte, Wissenswertes rund um das Institut und seine herrliche Umgebung sowie die Kontaktdaten der Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner vor Ort.

 

Wichtige Information (Stand 07.01.2021)

Liebe Lehrgangsteilnehmerinnen, liebe Lehrgangsteilnehmer,
die gemeinsame Anstrengung, die Weiterverbreitung des neuen Coronavirus (SARS-CoV-2) in der Bundesrepublik Deutschland und auch im Freistaat Bayern zu verlangsamen, bedürfen weiterhin unserer Bemühungen, da die Zahl der Menschen mit Infektionen immer noch sehr hoch ist.

Wir bitten Sie um Verständnis, dass alle Präsenzveranstaltungen im ILF Gars im Zeitraum von Montag, den 11.01.2021, bis einschließlich Freitag, den 29.01.2021 ausgesetzt werden und damit nicht stattfinden.

Soweit es uns möglich ist, werden Fortbildungen in das Format Lehrgang-Online überführt und ergänzt. Sie werden in diesem Fall von uns rechtzeitig informiert.

Wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute.

Für das ILF Gars
Dir. Dr. P. Anton Dimpflmaier

ILF Gars Foto: Elisabeth Kühlechner

Lehrgänge Online

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Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Religionslehrer/innen an Förderschulen
L/S/esE (IV)

Katholische und evangelische Religionslehre

LG Nr. 99-727
25.01.2021 - 29.01.2021
in Lehrgang Online

28 Plätze

Leitung
Wiss. Referent Pfarrer Ulrich Jung
Wiss. Referentin Stephanie Polzhofer

Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen im Religionsunterricht an Förderschulen ist eine interessante, aber auch herausfordernde Aufgabe. Unterrichtende haben ungeachtet der unterschiedlichen Ausbildungswege dafür zu sorgen, dass dem Förderbedarf der Kinder und Jugendlichen entsprochen wird.
Angesichts der beschleunigten Entwicklung innerhalb der Sonderpädagogik erscheint eine intensive mehrwöchige Veranstaltung angezeigt, um kirchliche Religionslehrkräfte sonderpädagogisch zu schulen. Die zweijährige berufsbegleitende Zusatzqualifikation befähigt dazu, den Religionsunterricht an Förderschulen unter Berücksichtigung der dafür erforderlichen Didaktik und Methodik, kompetent zu erteilen.
Die Lehrgangsinhalte reichen von sonderpädagogischen, diagnostischen sowie psychologischen Themen bis hin zu Fragenstellungen wie etwa Traumapädagogik und Work-Life-Balance. Weitere Inhalte sind Schülerfallbesprechungen, in die sich die Teilnehmenden mit eigenen Fällen einbringen, um die konkrete Anwendung der Inhalte der Zusatzqualifikation zu gewährleisten.
Der Lehrgang wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.


Besondere Hinweise
Der gesamte Lehrgang umfasst vier einwöchige Lehrgangsteile (jeweils von Montag bis Freitag). Begleitend werden von den Diözesen und vom Religionspädagogischen Zentrum Heilsbronn regionale Treffen durchgeführt. Es sind außerdem Beratungsbesuche vorgesehen, deren Umfang durch die jeweilige Diözese bzw. das Religionspädagogische Zentrum Heilsbronn bestimmt werden. Die Anmeldung bedarf auf katholischer Seite der Absprache mit den Schulreferaten der zuständigen Diözesen. Auf evangelischer Seite ist eine Anmeldung mit dem zuständigen Dekan bzw. Dekanatsschulbeauftragten sowie mit Pfarrer Jung, Leiter des Referats Förderschulen am RPZ Heilsbronn, abzusprechen.

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