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Religionsdidaktisches Update - Wie erreiche ich nachhaltige, subjektorientierte Lernprozesse?

Vorrangig für Kirchliche Mentor/inn/en, staatliche Betreuungslehrer/innen für Kath. Religionsunterricht, Lehrer/innen mit Missio canonica, Gemeindereferent/inn/en, Priester, Diakone aus der Erzdiözese München und Freising

LG Nr. 103-707
24.10.2022 - 26.10.2022
in Armstorf-St. Wolfgang

25 Plätze

Leitung
SchR i.K. Dr. Michael Weiler

Der Religionsunterricht an Grund- und Mittelschule erhält durch den kompetenzorientierten LehrplanPLUS Impulse, die es im Sinne einer Qualitätsentwicklung und -sicherung möglichst effektiv aufzugreifen gilt. Diese intendieren in erster Linie nachhaltige, subjektorientierte Lernprozesse, die es den Schüler/inne/n ermöglichen, sich strukturiertes und lebensbedeutsames Grundwissen über den katholischen Glauben anzueignen, sich mit Formen gelebten Glaubens vertraut zu machen und eine eigene religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit zu entwickeln. Um in den Gegenstandsbereichen des Religionsunterrichts Lernprozesse in diesem Sinne initiieren zu können, bedarf es geeigneter didaktisch-methodischer Arrangements sowie eines für diese förderlichen Verständnisses der Lehrer/innen/rolle.
Der Lehrgang des Religionspädagogischen Seminars bietet eine grundsätzliche Klärung sowie unterrichtspraktische Veranschaulichung der insbesondere mit den Begriffen Kompetenzorientierung, Nachhaltigkeit, Subjektorientierung und Aneignungsdidaktik verbundenen Impulse. Er richtet sich an kirchliche Mentor/innen und staatliche Betreuungslehrer/innen für katholischen Religionsunterricht, an Lehrer/innen mit Missio canonica, die nach einer längeren Phase wieder Religionsunterricht erteilen möchten, an Gemeindereferent/inn/en, Pastoralreferent/inn/en, sowie Priester und Diakone, die Religionsunterricht erteilen

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Klostergarten Gars Foto: Elisabeth Kühlechner