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Nachgefragt! Analoge Kirche in einer digitalisierten Welt? Was Digitalisierung für Theologie und Kirche bedeutet

Lehramtsstudierende, Lehrer/innen im Vorbereitungsdienst mit dem Fach Katholische/Evangelische Religionslehre, Religionslehrkräfte

LG Nr. 101-724 A
18.01.2022 - 18.01.2022
in Lehrgang Online

35 Plätze

Leitung
SchRin i.K. Heike Kellner-Rauch
StRin RS i.K. Verena Schießl
Stellv. Dir. Michaela Severin
Dir. Dr. Anton Dimpflmaier
Prof. Dr. Gregor Maria Hoff
Wiss. MA Friederike Schmiedl

Ein Schreibtischgespräch mit Friederike Schmiedl und Prof. Dr. Gregor Maria Hoff. Die Digitalisierung hat unsere Lebenswelt längst durchdrungen. Wir unterscheiden nicht mehr zwischen online und offline, analog und digital. Der Mensch ist, so lässt sich mit Luciano Floridi (2017) formulieren, "onlife". Wie kann eine digitale Erlebens- und Erlebniskultur mit der Transformation gesellschaftlicher und kirchlicher Strukturen, den jeweiligen Schüler/innen, den Lehrkräften, dem Lern- und Lebensort Schule und schließlich dem Religionsunterricht zusammenhängen?
Was bedeutet also Postdigitalität? Welche Auswirkungen haben digitale Transformationsprozesse für Theologie und Kirche?
Die Fortbildung klärt das Phänomen der Postdigitalität in seinen bildungstheoretischen Bezügen sowie in seinen theologischen Konsequenzen.


Besondere Hinweise
Die Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Universität Salzburg, der Erzdiözese Bamberg und dem ILF Gars.

 

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Klostergarten Gars Foto: Elisabeth Kühlechner