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Antike und Religion: ein Dialog über Kultur, Kult und Frömmigkeit einst und heute
(Modul 2)

Lehrkräfte in den Fächern Katholische Religion, Evangelische Religion, Latein, Archäologie, Geschichte, Kunst

LG Nr. 100-684 D
28.04.2021 - 28.04.2021
in Lehrgang Online

15 Plätze

Leitung
StDin a.D. Renate Markoff
OStRin Dr. Cordula Safferling

Bedeutende historische Funde bieten vielfältige Anknüpfungspunkte, die gegenseitige Inspiration zwischen Antike und Gegenwart,geographisch, historisch und theologisch aufzufächern und zu entschlüsseln. Die Fortbildungsreihe setzt sich mit den antiken Zugängen zu Opfer, Ritualen, Votivgaben, Kult oder Frömmigkeit und deren Einfluss bis in die heutige Zeit auseinander. Sie verdeutlichen, wie das Thema "religiöse Verehrung" in der Antike bzw. der "individuelle Dialog des Menschen mit einer/der Gottheit" einen Bogen bis in die Gegenwart spannt.
Modul 2 befasst sich mit den Einflüssen der antiken Göttervorstellungen im Deutungshorizont des Christentums.
Die weitren Module befassen sich mit den Einflüssen der antiken Göttervorstellungen im Deutungshorizont des Christentums. Zum Thema Volksfrömmigkeit aus heutiger Perspektive ist ein Besuch im Diözesanmuseum Freising geplant. Die weiteren Module beschäftigen sich mit den sakralen Bauten in Neapel, Amalfi und Salerno. Modul 5 findet als Präsenzveranstaltung in Pompeji und Sorrent (der topologisch bemerkenswerten Region der Halbinsel) statt. Gerade in der "Settimana Santa", der sogenannten "Heiligen Woche", lassen sich vielfältige Anknüpfungspunkte, den Dialog über Kultur, Kult und Frömmigkeit einst und heute zu führen, entdecken.
Die weiteren Module befassen sich zudem mit den sakralen Bauten in Neapel, Amalfi und Salerno. Modul 5 findet als Präsenzveranstaltung in Pompeji und Sorrent (der topologisch bemerkenswerten Region der Halbinsel) statt. Gerade in der "Settimana Santa", der sogenannten "Heiligen Woche", lassen sich vielfältige Anknüpfungspunkte, den Dialog über Kultur, Kult und Frömmigkeit einst und heute zu führen, entdecken.
Im Austausch mit örtlichen Archäologen, Historikern und Theologen werden Zusammenhänge der ikonographischen Formensprache des heidnisch Paganen sowie die Entwicklung vom Kult zu religiösen Vorstellungen und Praktiken im Christentum beleuchtet.


Besondere Hinweise
Die Module sind einzeln buchbar.

Meeting Tool: Zoom.

Dieser Lehrgang ist eine Kooperation mit der ALP Dillingen und dem ILF Gars.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner