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"... und deine Auferstehung preisen wir." (vgl. 1 Kor 11, 23-26) - Die Bedeutung des Auferstehungsglaubens als Quelle
christlicher Hoffnung

LG Nr. 86-703
17.02.2014 - 21.02.2014
in Gars

28 Plätze

Leitung
Dir. Dr. Anton Dimpflmaier
Dozentin Michaela Severin

Als die Jünger mit Jesus vom Berg Tabor hinabsteigen, fragen sie sich "…was das sei: von den Toten auferstehen" (Mk 9,10). Die Auferstehung als zentraler Glaubensartikel ist eng an die Frage nach dem Sinn des Lebens und der Welt geknüpft. Nach Paulus ist das Christentum ohne Auferstehung leer und der Glaube sinnlos (vgl. 1 Kor 15,13f). In den Texten des Neuen Testaments wird damit deutlich, dass es nicht einfach Antworten geben will, sondern die Menschen mit ihren Fragen auf ihrem Glaubensweg begleitet.
Im Lehrgang soll zum einen der Bedeutung des Auferstehungsglaubens als Quelle christlicher Hoffnung theologisch nachgegangen werden. Zum anderen möchte die Fortbildung Wege aufzeigen, die es Schülerinnen und Schülern ermöglichen, auf ihre Fragen in ihrem Glaubensweg Antworten zu suchen und zu entdecken.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner