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Den interreligiösen Dialog im Religionsunterricht und im Lebensraum Schule fördern und gestalten

Religionslehrkräfte

LG Nr. 97-710
11.11.2019 - 15.11.2019
in Gars am Inn

30 Plätze

Leitung
Dipl. Rel. Päd (FH) Heide Hahn
Dir. Dr. Ferdinand Herget
Prof. Dr. Matthias Gronover
Marina Khanide
Steve E. Langnas
M.A. Andreas Prell
Dr. Andreas Renz
Gönül Yerli

Zur Gestaltung des Lebensraums Schule und des Religionsunterrichts gehört unverzichtbar der interreligiöse Dialog. Das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster religiöser Überzeugungen und Weltanschauung ist heute selbstverständlich geworden. Schule bildet diese Vielfalt wie sonst keine gesellschaftliche Organisation ab, weil hier Menschen mit unterschiedlichster Herkunft miteinander leben und lernen. Vielfalt kann Neugier wecken oder Ängste auslösen. Der interreligiöse Dialog ist eine Hilfe und ein Ausweg in dieser Situation. Er eröffnet einen Dialograum, der die Chance zum Verstehen des anderen und zum Stärken der eigenen Identität bietet. Ziel der Fortbildung ist es, im Gespräch mit Religionsvertretern die eigene religiöse Sprachfähigkeit zu entfalten, Modelle zur Gestaltung des interreligiösen Dialogs im Religionsunterricht und in der Schule kennenzulernen und zu reflektieren sowie Bedingungen friedlicher und vernünftiger interreligiöser Kommunikationsprozesse zu erschließen.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner