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Das Neue Testament als "heilige Schrift" - Überlegungen zur Hermeneutik am Beispiel der Gleichniserzählungen (KoBayRep)

Fortbildungsleiter/innen der bayerischen (Erz-)Diözesen

LG Nr. 95-701
17.09.2018 - 19.09.2018
in Gars

38 Plätze

Leitung
Diözese Eichstätt
Prof. Dr. Stefan Schreiber
Claudio Ettl
AR Dr. Martin Ostermann

Die Fortbildung beschäftigt sich mit der grundsätzlichen Frage, was macht die heilige Schrift zur heiligen Schrift? Wichtig ist dabei das auf dem II. Vatikanischen Konzil formulierte Verständnis von Offenbarung. Am Beispiel der Gleichnisse Jesu lassen sich hermeneutische Zugänge durchspielen, denn diese Texte stellen uns immer wieder vor die Frage, wie wir sie für Menschen heute verständlich machen können.
Die revidierte Einheitsübersetzung bildet einen weiteren Schwerpunkt. Anhand zahlreicher Textbeispiele wird gezeigt, wo die revidierte Einheitsübersetzung Verbesserungen bringt - und wo sie Anlass zu kritischen Fragen bietet.
Endlich verständlich?! Prinzipien und Einsatzmöglichkeiten von Bibeltexten in Leichter Sprache am Beispiel jesuanischer Gleichnisse
Leichte Sprache ist eine barrierefreie Art des Redens und Schreibens, die bestimmten Grundsätzen folgt. Ihr oberstes Ziel ist Verständlichkeit. Deshalb verzichtet sie z.B. auf Fremdwörter oder schwierige Begriffe. Sie macht kurze Sätze und verwendet gelegentlich die Umgangssprache. Die Einheit führt anhand von Beispielen in die Prinzipien der Leichten Sprache ein. Sie fragt nach Potentialen und Grenzen von Bibeltexten in Leichter Sprache und sucht am Beispiel jesuanischer Gleichnisse nach Einsatzmöglichkeiten.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner